19.06.2020

Auf gute Nachbarschaft: Mitte, Wedding und Moabit erkunden mit der Cee Cee Neighborhood Map

Die Mittagspause gilt der Erholung, viel zu oft verbringt man sie jedoch mit einem ungesunden Snack vor dem Bildschirm. Um dem entgegenzuwirken, hat das Team von Cee Cee Berlin Empfehlungen für die schönsten Restaurants und Cafés rund um die „Berlin Decks“ gesammelt und in einer eigens gestalteten Stadtteilkarte vermerkt. Ob Klassiker oder Geheimtipps – das Team rund um Nina Trippel und Sven Hausherr verschickt seit 2011 jede Woche einen Newsletter mit Empfehlungen zum Berliner Stadtleben. Der handselektierte Mix aus Neueröffnungen, Kulturveranstaltungen und Entdeckungen von Gastautoren aus der Kreativszene darf mittlerweile in keinem Postfach mehr fehlen. Ganz egal, ob man neu in der Stadt ist oder hier seit Kindheitstagen lebt.

 

Auch in Moabit, Mitte und Wedding haben die Macher ihre Lieblingsorte zusammengetragen. Abseits der ausgetretenen Pfade empfehlen sie authentisches BBQ, das einen von Texas träumen lässt, versteckte Pubs, Imbissbuden mit persischen Spezialitäten und ambitionierte Fine-Dining-Konzepte. Wer Lust auf gesunde, saisonale Gerichte wie marinierte Makrele und fermentiertes Kohlgemüse hat, trifft sich zum Lunch im Baldon – der schicken Kreativkantine im Lobe Block unweit des Humboldthains. Der brutalistische Terrassenbau wurde vom Architekten Arno Brandlhuber entworfen und ist auch außerhalb der Mittagszeit einen Ausflug wert. Taiwanesisches Streetfood wird im Bistro Cozymazu im Sprengelkiez serviert, ein paar Häuser weiter stehen bei St. Bess vegetarische Pizzen auf der Karte. Kneipen fürs Feierabendbier, Bars für den After-Work-Cocktail und Kunstgalerien für die Inspiration hält die „Cee Cee Neighborhood Map“ ebenfalls bereit. 

Auf der Suche nach Blumen und Kuchen für das Bürogeburtstagskind? Ein kurzer Blick auf die Karte reicht, um zu wissen, wo es in der Nachbarschaft die schönsten Geschenke zu kaufen gibt. Und wer sich nach neuen Workout-Ideen sehnt, der wird ebenfalls fündig – Yogastudio, Kletterhalle, Crossfit und Freibad sind gleich um die Ecke.

 

Die Nachbarschaft rund um die Berlin Decks ist im Kommen, hier gibt es – abseits der ausgetretenen Pfade – noch genug Platz, um sich auszuprobieren und Neues zu entdecken. Der Aufbruchsgeist und die Vielfalt der Umgebung spiegeln die Berlin Decks auch intern wider: Auf dem Campus soll kein anonymes Nebeneinander, sondern ein aktives Miteinander aus jungen und erfahrenen, kleinen und großen Unternehmen, Konzernen und Start-Ups entstehen. Vernetzung und Flexibilität sind im Vordergrund, man begreift sich als Community, die voneinander lernt und profitiert. Die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und Netzwerken ist in den flexiblen Raumkonzepten und Arbeitsplätzen bereits angelegt. Und mit der personalisierten Stadtteilkarte als Wegweiser verbringt man die Mittagspause ganz sicher nie wieder allein am Schreibtisch!

Ein Projekt der BEOS